NARM

NARM (NeuroAffective Relational Model, Neuroaffektives Beziehungsmodell) ist ein ressourcenorientierter, nicht regressiver Ansatz zur Bearbeitung von Entwicklungstrauma. NARM setzt bei allen Menschen an, denen es nicht möglich ist, ihren Körper zu spüren und/oder sich ihm freundlich zuzuwenden. NARM stellt außerdem Möglichkeiten zur Verfügung,  früh gelernte adaptive Überlebensstrategien zu identifizieren, zu verstehen und zu ändern bzw. aufzulösen.  Ziel ist außerdem, die menschlichen Grundbedürfnisse nach Kontakt, Einstimmung, Vertrauen, Autonomie und Liebe/Sexualität nachreifen zu lassen, so dass sich das Erleben von Verbundenheit mit sich selbst, dem eigenen Körper und den Mitmenschen ausweiten kann.

Der Begründer dieses Ansatzes Dr. Laurence Heller sagt dazu: „Veränderung stellt sich dann ein, wenn man seine unterschiedlichen Anteile so akzeptiert, wie sie sind.“

Weitere Informationen zu diesem therapeutischen Ansatz werden folgen.

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