Grenzen und Freiräume

Eine Entdeckungsreise mit Elementen aus der achtsamkeits- und körperbasierten Traumaarbeit
Wenn die körperliche und psychische Integrität durch sexuelle Gewalt und andere traumatische Erfahrungen verletzt wurde, wird das innere Gespür für Grenzen- vermittelt über den Körper und seine Empfindungen – brüchig. Grenzen werden dann als starr und eng oder als diffus und unklar erlebt. Das hat zur Folge, dass sie nur schwer wahrgenommen und gesetzt werden können. Ohne klare Grenzen wird es außerdem schwierig, das Verhältnis von Nähe und Distanz gesund auszubalancieren.
Deshalb soll es in diesem Kurs darum gehen, sich auf liebevolle und einfühlsame Weise des eigenen Körpers (wieder) bewusst zu werden und ihn als Hilfe bei der Alltags- und Traumabewältigung zu nutzen. Das Verstehen lernen des Körpers und seiner Signale wird zum Wegweiser bei dieser Reise.
Hierfür werden einfach erlernbare Achtsamkeits- und Körperübungen vermittelt, die zur Bewusstmachung der körperlichen und psychischen Grenzen einladen. Wird dieses Wissen wiederbelebt, entstehen neue Freiräume für aktives Handeln rings ums JA und NEIN.
Zur weiteren Vertiefung wird es Zeit für Fragen und den Austausch in der Gruppe geben. Einige theoretische Impulse werden den Kurs abrunden.

Auf Wunsch biete ich dieses Seminar auch in anderen Kontexten an. Bitte setzen Sie sich diesbezüglich mit mir in Verbindung.
Weitere Informationen und Anmeldung beim Frauennotruf Hannover

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